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News-Tierkennzeichnung

26.01.2018

Impfung gegen Blauzungenkrankheit auch 2018 empfohlen!

Pressemitteilung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg vom 24.1.2018:

Minister Peter Hauk MdL: Risiko des Ausbruchs der Blauzungenkrankheit im Südwesten weiterhin hoch

Die Impfung gegen die Blauzungenkrankheit Serotyp 4 und 8 wird deshalb auch für 2018 dringend empfohlen! Das Land Baden-Württemberg und die Tierseuchenkasse Baden-Württemberg beteiligen sich an den Kosten.

 

Weitergehende Informationen finden Sie im nachfolgend zum Download bereitgestellten Dokument

 
08.01.2018

Meldefrist: Mitteilungen zur Antibiotikaverwendung 2017/2 endet!

Bitte beachten Sie, daß die Meldefrist für Mitteilungen zur Antibiotikaverwendung in Mastbetrieben (Rinder, Schweine, Hühner, Puten) endet.

Mitteilungspflichtige, die bei den genannten Nutzungsarten im Zeitraum 2017/II (1.7.2017 bis 31.12.2017) Antibiotika eingesetzt haben, müssen ihre Mitteilungen für diesen Zeitraum bis spätestens 14. Januar 2018 über die bekannten Meldewege abgeben.

 
25.08.2017

TAM/ Antibiotika-Datenbank

Die Anschreiben zur betrieblichen Therapiehäufigkeit für das Halbjahr 2017/1 wurden am 24.08.2017 an die Tierhalter der Land- und Stadtkreise verschickt, die den LKV damit beauftragt haben.

 
23.02.2017

TAM/ Antibiotika-Datenbank:

Die Anschreiben zur betrieblichen Therapiehäufigkeit für das Halbjahr 2016/2 wurden am 23.02.2017 an die Tierhalter der Land- und Stadtkreise verschickt, die den LKV damit beauftragt haben.

 
06.11.2016

Bei kleinen Fehlern in HIT kann von Sanktionen abgesehen werden

Bei kleinen Fehlern im Bereich Tierkennzeichnung, die dem Betriebsinhaber trotz angemessener Sorgfalt versehentlich unterlaufen sind, kann von Sanktionen abgesehen werden.

Dieses Konzept des sanktionsfreien Fehlers kann zum Beispiel zur Anwendung kommen, wenn der Zu- oder Abgang einzelner Rinder aus nachvollziehbaren Gründen in einem gut geführten Betrieb wenige Tage zu spät an die HIT-Datenbank gemeldet wurde. Darüber berichtet BW Agrar vom 5. November 2016 und bezieht sich dabei auf eine Pressemeldung des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (siehe Datei und Link).

Dafür ist jedoch eine Einzelfallprüfung erforderlich.

Das bedeutet, dass Sie bei solch kleinen Fehlern Widerspruch einlegen müssen. Der Widerspruch richtet sich in diesem Fall gegen den CC-Bescheid der in der Regel mit dem Prämienbescheid versendet wurde. Der Widerspruch muss spätestens vier Wochen nach Eingang des Bescheides eingelegt werden.

 
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