Petition der Süddeutschen Schweinebranche gegen das Inkrafttreten des Gesetzes zum Verbot der betäubungslosen Kastration



Zur Online-Petition



Unterstützende Verbände und Organisationen:

 

Erzeugerringe für Qualitätsschweine:              

Biberach-Ravensburg, gez. R. Leicht                                       

Ehingen-Münsingen-Reutlingen, gez. M. Mayer                               

Ostalb, gez. H. Müller

Ulm-Göppingen-Heidenheim, gez. W. Müller

Ortenau, gez. A. Rein

Sigmaringen, gez. H. Köberle

Südbaden, gez. U. Winkler

 

LKV Baden-Württemberg Abt. Erzeugerringe, gez P. Maier, HJ. Baier

Erzeugergemeinschaft Alb-Donau- Oberschwaben, gez. T. Völk

Kreisbauernverband Ulm-Ehingen, gez. E. Buck

Badischer Landwirtschaftlicher Hauptverband e.V. gez. F. Käppeler

Kreisbauernverband Reutlingen, gez. G. Aierstock

Verband für Schweineproduktion Rheinland-Pfalz-Saar e.V. gez. G. Saar

Schweine-Vermarktungs-Genossenschaft Rheinland-Pfalz-Hessen-Saar e.G. gez. G. Saar

Vereinigung der Schweineerzeuger Ostalb, gez. P. Frankenreiter

Willi Gaißmaier Schweinehandel GmbH, gez. W. Gaißmaier

Schleker Ferkel- u. Schweinehandels GmbH, gez. H. Schleker

Eckert-Walter GmbH, Untermünkheim, gez. A. Walter

Erzeugergemeinschaft für Schlachtschwein Rheinhessen-Pfalz, gez. G. Henn

Südferkel GmbH Essenbach, gez. Mailänder

Kreisbauernverband Heidenheim, gez. C. Ziegler

Schlachthof Biberach GmbH, gez. E. Koch

Vieherzeugergemeinschaft e.G. Stuttgart, gez. Dr. R. Funk

Marktgemeinschaft Tierische Erzeugnisse, Stuttgart, gez. B. Randler

Evangelisches Bauernwerk in Württemberg e.V., Hohebuch, gez. B. Kraft

Schweinehaltervereinigung Göppingen, gez. Ziegler

Erzeugergemeinschaft Südostbayern eG, gez. W. Wittmann

Erzeugerring für Schweine Riedlingen, gez. K. Münst

Landeskuratorium der Erzeugerringe für tierische Veredlung in Bayern, gez. U. Gottwald

Schlachthof eG Landkreis Böblingen, gez. W. Dengler

Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Gäu wV, gez. F. Werner

Güllegemeinschaft Gäu-Schwarzwald eG, gez. J Haas




Ehrenamt und Berater der Erzeugerringe

50 Jahre Erzeugerringe im LKV

Am 1. April 1963 wurde die Abteilung B beim Landesverband Baden-Württemberg für Leistungsprüfungen in der Tierzucht e.V. auf Betreiben des damaligen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Weinbau und Forsten (MELWF) eingerichtet. Am 18. Oktober 1963 traten die Vorsitzenden der Erzeugerringe und ihre Stellvertreter zur konstituierenden Sitzung und damit ersten Mitgliederversammlung der Abteilung B zusammen. In den zurückliegenden 50 Jahren haben sich die Erzeugerringe in der Beratung Schweine haltender Betriebe etabliert und sind heute nicht mehr wegzudenken.


Lesen Sie hier mehr zum Thema




ZDS-Newsticker:

16.04.2018

Streit um Strafzölle auf Fleisch: Kammerfachmann warnt vor zu optimistischen Prognosen für hiesigen Markt

China und die USA streiten um Strafzölle auf US-Schweinefleisch. Welche Auswirkungen dieser Konflikt auf den europäischen und damit auch auf den nordwestdeutschen Schweinemarkt hat, ist noch unklar. "Unsere Schweinehalter werden nicht unbedingt von dieser Entwicklung profitieren", warnt Dr. Albert Hortmann-Scholten, Marktexperte der Landwirtschaftskammer Niedersachsen.
 
16.04.2018

Thüringer stellen neues Stallbaukonzept für 468 Sauen vor

IGS Thüringen - Es gehört viel Mut dazu, gerade jetzt den Neubau eines Sauenstalles "vom Eroscenter bis zum Geburtshaus" zu wagen. Umsomehr war dieser Freitag, der Dreizehnte, als besonderer Glückstag gelungen, denn die Einweihung des neues Stalles, der ab kommenden Mittwoch Platz für 468 Sauen bietet, kann als besonders gelungen bezeichnet werden. Bauherr Andreas Höfer, Philipp Franz (Agrarprodukte Bernsgrün-Hohndorf eG) und Hans Knut Krag (Danbeuer GmbH) konnten mehrere 100 Interessenten begrüßen und ihr alternatives Stallbaukonzept vorstellen. In Bewegungsbuchten mit 6,1 m² Platz werden die Sauen in Zukunft ihre Ferkel großziehen können und es wurde sehr viel getan, dass es sowohl den Sauen als auch den Ferkeln besonders gut gehen wird. Auch MDR berichtete in seinem Thüringen Journal.
 
13.04.2018

Ferkelkastration: Expertenkreis fordert 4. Weg

Experten eines Fachgesprächs an der LMU München unter Leitung des Tiermediziners Prof. Dr. Straubinger appellieren in einer Stellungnahme für eine Lösung mit Lokalanästhesie, informiert das Schlachtunternehmen Vion Food Group in seinem aktuellen Kundenmagazin ProAgrar (3/2018).
Eine Lokalanästhesie gewährleiste eine wirksame Schmerzausschaltung bei Operationen in der Human- und Veterinärmedizin. Auch wenn es derzeit kein anerkanntes Verfahren zur Messung einer vollständigen Schmerzausschaltung bei Tieren gebe, sei die Schmerzausschaltende Wirkung von Lokalanästhestetika in der Humanmedizin seit Jahrzehnten anerkannt.
 
13.04.2018

RLV lehnt neue Bewertungsregeln für Land- und Forstwirte ab

Das BVerfG hatte in seinem Urteil festgestellt, dass die derzeitige Einheitsbewertung für das Grundvermögen verfassungswidrig ist. Die Wertverzerrungen innerhalb der Bewertungsgruppe Immobilien sei nach Auffassung der Karlsruher Richter so groß, dass dies nicht mehr mit dem Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes vereinbar ist. Das Gericht hat ausdrücklich die Einheitsbewertung der Land- und Forstwirtschaft nicht beurteilt und außen vor gelassen. Dennoch befürchtet Conzen im Rahmen der anstehenden Neuregelung auch Änderungen für Land- und Forstwirte.
Dies nimmt der Rheinische Landwirtschaftsverband Rheinland zum Anlass, in einer aktuellen Pressemeldung zu betonen: "Die land- und forstwirtschaftliche Einheitsbewertung für Zwecke der Grundsteuer ist nicht gleichheitswidrig und kann daher unverändert fortgeführt werden".
 
13.04.2018

Saufallen hilfreich gegen Schweinepest

hib - Saufallen können eine geeignete Maßnahme zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest sein. Saufallen, für deren Aufstellung eine Genehmigung erforderlich ist, könnten bestehende Jagdarten wie Ansitz- und Bewegungsjagd ergänzen, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung (19/1278) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/1049). "Vorzüge des Saufangs sind zum Beispiel die Möglichkeit, ganze Rotten beziehungsweise Bachen mit all ihren Frischlingen zu fangen und gegebenenfalls zu töten, ein geringes Risiko von Fehlschüssen, der Entfall von Nachsuchen und eine geringere Beunruhigung des Wildes auch in anderen Teilen des Jagdreviers", schreibt die Regierung. Der Einsatz von Fallen könne neben anderen Jagdmethoden ein effektives Instrument sein, die Schwarzwildbestände deutlich zu reduzieren. Zum Einsatz kommen Saufallen bisher selten. Von der Gesamtstrecke des Schwarzwildes in Deutschland würden nur etwa ein Prozent mit Hilfe von Saufallen erlegt.
 


Nach oben