Informationen zum Arzneimittelgesetz


LKV Baden-Württemberg übernimmt Papiermeldungen zum Arzneimittelgesetz und unterstützt die Veterinärämter im Verfahren.

32 Landkreise und zwei Stadtkreise haben den LKV Baden-Württemberg beauftragt Papiermeldungen der Meldepflichtigen entgegen zu nehmen und die Land- und Stadtkreise im Verfahren zu unterstützen.
Tierhalter aus den Landkreisen Enzkreis und Rottweil, sowie aus dem Landkreis Karlsruhe und den Stadtkreisen Pforzheim, Stuttgart, Baden-Baden, Freiburg, Heidelberg und Mannheim müssen sich bei Fragen zum Arzneimittelgesetz und den ggf. notwendigen Meldungen direkt an das zuständige Veterinäramt wenden.




Versand der Anschreiben zur Information über die betriebliche Therapiehäufigkeit 2017/I erfolgt!

Gemäß der Vorgaben durch den Gesetzgeber müssen alle Betriebe durch die Veterinärämter oder den LKV über ihre betriebliche Therapiehäufigkeit je Nutzungsart informiert werden, sofern sie mitteilungspflichtig nach Arzneimittelgesetz in HIT erfasst sind und sich mit der angegebenen Mitteilungsform für die Therapiehäufigkeit in HIT für die schriftliche Form entschieden haben oder keine Angabe gemacht haben. 
Entsprechend dieser Vorgabe wurden nun die Informationsschreiben über die betriebliche Therapiehäufigkeit für das Kalenderhalbjahr 2017/I vom LKV im Auftrag der Veterinärämter von 32 Stadt- und Landkreisen  an die Betriebe verschickt.

 

Im Anschluss finden Sie das Infoschreiben mit Hinweisen zur Kenntnis und die Beantragung für das Infoblatt Therapiehäufigkeit mit bundesweiten Kennzahlen, das Sie ab 1. Oktober 2017 bestellen können.




Meldefrist für Mitteilungen zur Antibiotikaverwendung für 2017/I endet!

Bitte beachten Sie, daß die Meldefrist für Mitteilungen zur Antibiotikaverwendung in Mastbetrieben (Rinder, Schweine, Hühner, Puten) endet.
Mitteilungspflichtige, die bei den genannten Nutzungsarten im Zeitraum 2017/I (1.1.2017 bis 30.06.2017) Antibiotika eingesetzt haben, müssen ihre Mitteilungen für diesen Zeitraum bis spätestens 14. Juli 2017 über die bekannten Meldewege abgeben.




Bundesweite Kennzahlen Halbjahr 2016/2 sind veröffentlicht!

Vergleichen Sie Ihre eigene betriebliche Therapiehäufigkeit mit den bundesweiten Kennzahlen, dokumentieren Sie die Daten und den Vergleich und leiten Sie die ggf. notwendigen Maßnahmen ein.
- Betriebe, die ein Anschreiben vom LKV erhalten haben, vervollständigen das Infoblatt um die bundesweiten Kennzahlen und tragen die darausfolgenden Maßnahmen in die letzte Spalte ein. Wenn Maßnahmen zu ergreifen sind, bitten den Hoftierarzt informieren und Maßnahmen besprechen  und einleiten.
- Betriebe, die Online-Abruf im TAM-Profil eingetragen haben, sind für die Dokumentation des Abgleiches der eigenen betrieblichen Therapiehäufigkeit mit den bundesweiten Kennzahlen selbst verantwortlich.
- Sofern gewünscht kann beim LKV ein Infoblatt mit allen Zahlen und den erforderlichen Maßnahmen beantragt werden.
- Wenn Maßnahmenpläne erstellt werden müssen, finden Sie Vorlagen im Download-Bereich. Denken Sie dann auch daran, die Maßnahmenpläne rechtzeitig beim Veterinäramt einzureichen.

Fristen:
Die Überprüfung der eigene  betrieblichen Therapiehäufigkeit mit den bundesweiten Kennzahlen und Dokumentation muß bis 31.05.2017 erfolgt sein.
Falls Maßnahmenpläne erstellt, eingereicht und umgesetzt werden müssen, sind die Maßnahmenpläne bis zum 31.07.2017 beim zuständigen Veterinäramt einzureichen.

 

Bundesweiten Kennzahlen 2016/2 und Beantragung des Serviceangebotes für das Infoblatt eigene Therpiehäufigkeit mit bundesweiten Kennzahlen und darausfolgenden Maßnahmen finden Sie hier:




Versand der Anschreiben zur Information über die betrieblichen Therapiehäufigkeit 2016/II erfolgt!

Gemäß der Vorgaben durch den Gesetzgeber müssen alle Betriebe durch die Veterinärämter oder den LKV über ihre betriebliche Therapiehäufigkeit je Nutzungsart informiert werden, sofern sie mitteilungspflichtig nach Arzneimittelgesetz in HIT erfasst sind und sich mit der angegebenen Mitteilungsform für die Therapiehäufigkeit in HIT für die schriftliche Form entschieden haben oder keine Angabe gemacht haben. 
Entsprechend dieser Vorgabe wurden nun die Informationsschreiben über die betriebliche Therapiehäufigkeit für das Kalenderhalbjahr 2016/II vom LKV im Auftrag der Veterinärämter von 31 Stadt- und Landkreisen  an die Betriebe verschickt.

 

Im Anschluss finden Sie das Infoschreiben mit Beispielen zur Kenntnis und die Beantragung für das Infoblatt Therapiehäufigkeit mit bundesweiten Kennzahlen, das Sie ab 1. April 2017 bestellen können.




Meldefrist für Mitteilungen zur Antibiotikaverwendung für 2016/II endet!

Bitte beachten Sie, daß die Meldefrist für Mitteilungen zur Antibiotikaverwendung in Mastbetrieben (Rinder, Schweine, Hühner, Puten) endet.
Mitteilungspflichtige, die bei den genannten Nutzungsarten im Zeitraum 2016/II (1.7.2016 bis 31.12.2016) Antibiotika eingesetzt haben, müssen ihre Mitteilungen für diesen Zeitraum bis spätestens 14. Januar 2017 über die bekannten Meldewege abgeben.




Bundesweite Kennzahlen I/2016 veröffentlicht!



Versand der Anschreiben zur Information über die betrieblichen Therapiehäufigkeit 2016/I erfolgt!

Gemäß der Vorgaben durch den Gesetzgeber müssen alle Betriebe durch die Veterinärämter oder den LKV über ihre betriebliche Therapiehäufigkeit je Nutzungsart informiert werden, sofern sie mitteilungspflichtig nach Arzneimittelgesetz in HIT erfasst sind und sich mit der angegebenen Mitteilungsform für die Therapiehäufigkeit in HIT für die schriftliche Form entschieden haben oder keine Angabe gemacht haben. 
Entsprechend dieser Vorgabe wurden nun die Informationsschreiben über die betriebliche Therapiehäufigkeit für das Kalenderhalbjahr 2016/I vom LKV im Auftrag der Veterinärämter von 31 Stadt- und Landkreisen  an die Betriebe verschickt.

 

Im Anschluss finden Sie das Infoschreiben mit Beispielen zur Kenntnis und die Beantragung für das Infoblatt Thrapiehäufigkeit mit bundesweiten Kennzahlen, das Sie ab 1. Oktober 2016 bestellen können.




Bundesweite Kennzahlen II/2015 veröffentlicht!


Online-Bearbeitungsfrist für Daten in der Antibiotikadatenbank verlängert

Daten aus dem Kalenderhalbjahr 2015/I können dementsprechend noch bis 31. Januar 2016 durch Tierhalter oder benannte Dritte online in der HIT/TAM-Datenbank korrigiert werden.

Dementsprechend gilt für das Kalenderhalbjahr 2015/II die Frist 31. Juli 2016 zur Online-Bearbeitung der Daten in der HIT/TAM-Datenbank.



Neuerungen im TAM-Profil

Ab sofort kann jeder Tierhalter im TAM-Profil freiwillig verfügen, dass Behörden auch Zugriff auf die nicht-mitteilungspflichtigen TAM-Daten erhalten, um den Tierhalter zu unterstützen und zu beraten.

In diesem Fall gibt der Tierhalter dies im TAM-Profil an und speichert die Eingabe ab.



Bundesweite Kennzahlen I/2015 veröffentlicht!


Versand der Anschreiben zur Information über die betrieblichen Therapiehäufigkeit 2015/I erfolgt!

Gemäß der Vorgaben durch den Gesetzgeber müssen alle Betriebe durch die Veterinärämter oder den LKV über ihre betriebliche Therapiehäufigkeit je Nutzungsart informiert werden, sofern sie mitteilungspflichtig nach Arzneimittelgesetz in HIT erfasst sind und sich mit der angegebenen Mitteilungsform für die Therapiehäufigkeit in HIT für die schriftliche Form entschieden haben oder keine Angabe gemacht haben. 
Entsprechend dieser Vorgabe wurden nun die Informationsschreiben über die betriebliche Therapiehäufigkeit für das Kalenderhalbjahr 2015/I vom LKV im Auftrag der Veterinärämter von 33 Stadt- und Landkreisen  an die Betriebe verschickt.



Berechnung der betrieblichen Therapiehäufigkeit 2015/I


Automatisiertes Abrufverfahren der Therapiehäufigkeit aus HIT


Empfehlungen zur Antibiotika-Minimierung und Vorlagen zum Maßnahmenplan

Nachfolgend finden Sie die vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg zur Verfügung gestellten Empfehlungen und Vorlagen zur nachhaltigen Antibiotikaminimierung in landwirtschaftlichen Nutztierhaltungen.




Informationsschreiben im Auftrag der entsprechenden Veterinärämter



Beispielhaft ausgefüllte Meldekarten zur Information

Die nachfolgend aufgeführten Muster-Meldekarten sind zum Teil in unterschiedlichen Varianten ausgefüllt. Auf den jeweiligen Rückseiten finden Sie die Anleitungen zum Ausfüllen der Meldekarten. Zur Meldekarte Antibiotika-Verwendung steht eine zweiseitige Anleitung separat zur Verfügung. Zur Bestellung von Meldekarten steht im Download-Bereich ein Formular zur Beantragung bereit. Mit der Lieferung der Meldekarten erhalten Sie ein neues Formular zur Beantragung, das Merkblatt Kurzfassung sowie die Anleitung zum Ausfüllen der Meldekarte Antibiotika-Verwendung.