Informationen zur Kennzeichnung von Schafen und Ziegen


Neue Kennzeichnungsmittel für Schafe und Ziegen lieferbar

Ab sofort können die neuen Kennzeichnungsmittel für Schafe und Ziegen beim LKV Baden-Württemberg bestellt werden.

 

Die neuen Kennzeichnungsmittel sind in den nachfolgend beschriebenen Kombinationen erhältlich und entsprechend der Viehverkehrsverordnung einsetzbar.

 

  • Bolus und visuelle Fußfessel ( ohne Transponder)

  • Bolus und visuelle Ohrmarke (ohne Transponder)

  • Fußfessel ohne Transponder und Ohrmarke mit Transponder

  • Fußfessel mit Transponder und Ohrmarke ohne Transponder (Achtung nicht zulässig für Tiere, die in EU-Staaten verbracht werden.)

Weiterhin sind Ohrmarken für Schafe und Ziegen mit dickeren Ohren und eine weitere Schlaufenohrmarke neu in den Katalog aufgenommen worden.

 

Lesen Sie nachfolgend dazu auch den Artikel, der zur Veröffentlichung an die landwirtschaftliche Fachpresse ging.


Bitte beachten SIe bitte die neuen Kataloge und Beantragungen im Download-Bereich



Stichtagsmeldungen zum 1. Januar 2015

Schafe und  Ziegen müssen zum 1. Januar 2015 gemeldet werden. Weitere Informationen in den folgenden Infoblättern.



Bestellung von Ohrmarken

Die Verordnung (EG) Nr. 21/2004 des Rates vom 17. Dezember 2003 schreibt unter anderem vor, dass Schafe und Ziegen, die ab dem 1. Januar 2010 geboren werden und die nicht innerhalb von 12 Monaten nach der Geburt zur Schlachtung kommen, sind mit einer sichtbaren und einer elektronischen Kennzeichnung zu markieren.
Die Durchführung dieser Verordnung der EU wird in der nationalen Viehverkehrsverordnung geregelt.


Alle Tiere, die ab dem 01.01.2010 geboren wurden und voraussichtlich länger als 12 Monate im Betrieb bleiben, müssen mit den dazu zur Verfügung stehenden Kennzeichnungsmitteln markiert werden.  Für die Tiere, die innerhalb von 12 Monaten nach der Geburt geschlachtet werden, gelten die weißen Betriebsohrmarken.

 

Die Kataloge und Beantragungen finden sich im Download-Bereich.